One fact about me: I LOVE traveling

Fakten und Funfacts über mich

In BLOG by rosalazic0 Comments

Vor ein paar Tagen wurde ich von der lieben Kirstin zu einer Challenge bei Instagram eingeladen. Ich sollte hierfür ein paar Funfacts über mich posten und dachte mir, dass ich das ja auch auf meinem Blog machen könnte, damit Ihr etwas mehr über mich erfahrt. Quasi ein kleiner Blick hinter die Kulissen zu der Person, die Food-Lifestyle-Facts ins Leben gerufen hat, Rosa Lazić. Ein paar Fakten über mich! Außerdem hat mich Kristin vor kurzem auf Ihrem Blog zu mir und meiner Ernährungs- und Lebensweise interviewt. Mein erstes Interview und ich bin schon ein kleines Stückchen stolz darauf! 😉
Aber genug um den heißen Brei geredet, hier die Fakten zu mir!

Ein paar (lustige) Fakten über mich

• Ich habe total viele Spitznamen. Von Bambi, Mutter Teresa, Schneewittchen, Eule, Hallenserin, Röstimaria, Engelchen, Rocky bis Jugobetrugo ist alles dabei… 😀
• Ich war schon bei Boxkämpfen von Klitschko als Ringgirl im Einsatz!
• Bei Freunden bin ich für meinen schwarzen Humor bekannt. 🙂
• Als ich noch klein war, habe ich sowohl Telefonkarten, Briefmarken, als auch Sticker gesammelt und war vor allem auf die flauschigen besonders stolz. Außerdem habe ich zwei ältere Brüder, mit denen ich mich immer geprügelt habe und kenne sämtliche Männerfilme der 90er Jahre, sowie Computer- und Nintendospiele wie Diablo, Streetfighter, Anno 1602, und Co.
• Als Leistungskurs hatte ich Mathe und wusste nach meinem Abitur nicht, ob ich Umwelttechnik oder Ernährungswissenschaften studieren sollte. Am Campus an der TU München in Garching waren mir allerdings zu viele komische Gestalten unterwegs, weswegen ich mich für Ernährungswissenschaften in Freising/Weihenstephan entschieden habe.
• Ich habe schon eine Geschicklichkeits- und Orientierungsautorallye mit mehr als 30 Teilnehmern als Fahrerin gewonnen, Männer mit Ihren polierten Maseratis mit meinem VW Beetle Cabrio alt aussehen lassen und damit einige Klischees entkräftet. Letzteres mache ich übrigens besonders gerne! 😉
• Ich wollte schon immer unabhängig sein und mein eigenes Geld verdienen. Also war ich in meiner Jugend Nachhilfelehrerin, habe beim Deichmann gearbeitet, war jahrelang Putzfrau, habe Prospekte ausgetragen, war Shampooneuse (!), Tellerwäscherin, Bedienung, habe indische Gerichte mit einem Twingo ausgeliefert, habe in einer Behindertenwerkstatt in der Wäscherei mitgeholfen, auf der Wiesn bei Käfers Straßenverkauf geschuftet und als Messehostess für Audi u.a. beim 24-Stunden-Rennen in LeMans gearbeitet. Ich bin mir für nichts zu schade und aus jedem Job habe ich eine Menge gelernt.
• Ich liebe Musik, am besten alleine laut im Auto. 😉 Spaß beiseite, Musik ist für mich ein unverzichtbarer, essentieller Teil des Lebens.

Noch nicht genug Fakten über mich?

• Ich liebe die Farbe Rot und habe ein rotes Auto namens Nelly. Nelly hat seinen Namen vom Rapper Nelly, weil ich eine Zeit lang ein weißes Ducktape an der Stossstange hatte, das mich an das Pflaster des Rappers Nelly erinnerte.
• Ich habe eine natürliche Abneigung gegen Menschen, die arrogant sind und denken, sie seien etwas besseres. Solche Menschen meide ich wie der Teufel das Weihwasser. Ich finde nichts unattraktiver als engstirnige, pessimistische, weltverschlossene, illoyale, unauthentische, egomane, unreflektierte, negative, respektlose und nicht emphatische Menschen. Von dem Spruch „Du bist das Produkt der 3 Menschen, mit denen Du Dich am meisten umgibst!“ halte ich sehr viel. Daher versuche ich mich nur mit positiven Menschen zu umgeben, so gut es geht.
• Ich gebe den Großteil meines Geldes für qualitativ hochwertige Lebensmittel und Reisen aus. Außerdem liebe ich Gewürzmühlen und Gewürze in allen Formen und Farben. Mit den meisten materiellen Dingen kann man mich nicht beeindrucken. Ich strebe eher nach dem wahren Glück.
• Ich bin eine absolute Eule und bin abends am effektivsten. Abends war schon immer meine produktivste Zeit und ich hatte noch nie Probleme, bis spät in die Nacht oder in die Morgenstunden hinein zu lernen oder zu arbeiten. Und ich liebe es zu schlafen. Ich werde sehr, sehr selten krank. Aber wenn ich mal krank werde, dann nur, weil ich zu viel Stress habe und deswegen zu wenig schlafe. Morgens sehe ich meist aus wie ein Chinese, weil ich meine Augen kaum aufbekomme. 🙂
• Ich habe mich schon immer sehr für unsere Umwelt, erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit interessiert. Meine Facharbeit im Abitur beschäftigte sich mit „An Inconvenient Truth“ von Al Gore und seinem Wandel vom Vizepräsidenten zum Klimaretter. Deswegen war ich sofort im Boot, als mich ein Freund gefragt hat, ob ich ihm bei der Organisation des Moments Festivals unter den Arm greifen kann. Das Moments Festival steht nämlich genau unter dem Deckmantel der Nachhaltigkeit und der zero-waste-Bewegung, fernab von Plastik. Es soll, untermalt von Musik, Menschen dazu inspirieren, ein Bewusstsein für einen nachhaltigeren Umgang mit der Natur zu wecken. Und das ganz ohne erhobenen Zeigefinger. Es findet dieses Jahr das erste Mal am 11.08.2018 im Strandbad von Seebruck statt. Direkt auf einer Insel im wunderschönen Chiemsee. Genau für solche Dinge schlägt mein Herz und wer mich mal persönlich kennen lernen möchte, wird mich dort sicher treffen! 😉

Fakt ist: Ich reise für mein Leben gerne <3

Fakt ist: Ich reise für mein Leben gerne <3

Meine radikale Ernährungsform

Neben den Funfacts bzw. Fakten wollte ich Euch noch einen kleinen Einblick in meine Ernährung geben. Besonders hierauf werde ich oft angesprochen. Ich ernähre mich seit Jahren ausschließlich vegan, esse nur wenige verarbeitete Lebensmittel und meide daher beispielsweise Zucker. Ich liebe alle Arten von Sport und habe auch eine Zeit lang ambitioniert Handball, Basketball und Tennis gespielt. Zusätzlich versuche ich derzeit auch meine komplette Kosmetik und alle Pflegeartikel auf Naturkosmetik umzustellen. Vegan und tierversuchsfrei bin ich schon. (Falls Ihr hier Tipps für mich habt, immer her damit!)

Um ehrlich zu sein, ist es für mich das Einfachste der Welt, genau so zu leben. Natürlich merke ich, dass es für mein Umfeld manchmal schwieriger ist, mit mir und meinen Lebensgewohnheiten umzugehen, als für mich selbst. Die meisten machen sich viel zu viele Gedanken, wie ich das wohl hinbekomme, was ich überhaupt essen kann und wie schwer das sein mag, als es selbst einfach mal step by step zu versuchen. Auch ich habe nicht mit dem vollen Paket angefangen, sondern mich Schritt-für-Schritt an meine jetzige Ernährungsform herangetastet. Und das war mit viel Trial-and-Error verbunden. Ich war schon immer mein liebstes Versuchskaninchen, weil ich schon immer sehr interessiert daran war, wie mein Körper auf bestimmte Dinge reagiert. Insgesamt haben wir ohnehin verlernt, auf die Signale unseres eigenen Körpers zu hören.

So kam es dazu, dass ich irgendwann angefangen habe, alle möglichen Ernährungsformen an mir selbst auszutesten. Ich wollte einfach die Ernährungsweise finden, die mir und meinem Körper am besten zusagt. So habe ich eine Zeit lang (meist je 3 Monate) nach den Regeln einer Paleo-, low carb-, low fat- und Co. Ernährungsweise gelebt und für mich selbst herausgefunden, dass mein Körper, meine Haut, meine Verdauung und mein generelles Leben am besten mit der veganen Ernährungsweise vereinbar ist. 

Warum überhaupt vegan?

Nachdem ich mich eine Zeit lang vegan ernährt habe, habe ich angefangen, diese für mich zu perfektionieren. Mein Körper schlägt sehr auf einfache Kohlenhydrate in Form von poliertem Reis, hellen Nudeln, hellem Brot und Co. an bzw. lagert dies zielstrebig auf den Hüften und Oberschenkeln ab. Glücklicherweise war ich noch nie ein Fan von Pasta und Sushi, sodass es mir gar nicht so schwer fällt, dies nicht mehr zu essen bzw. stark zu reduzieren. Vor allem erleichtert die Tatsache, dass mir diese Lebensmittel nicht gut tun, die Entscheidung, sie erst gar nicht zu mir zu nehmen.

Irgendwann kam natürlich auch der ethische Aspekt einer veganen Ernährungsweise hinzu, sodass ich auch einfach überhaupt nicht mehr daran denken könnte, etwas zu essen, das von einem Tier stammt. Ich hinterfrage ständig mich selbst, meine Gewohnheiten und generell Dinge, die mich beschäftigen. Irgendwann war für mich klar, dass ich es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren kann, weiterhin Tiere zu essen. Mir ist es vollkommen egal, was andere Menschen tun, das Problem ist nur, dass die wenigsten Ihre eigenen Taten hinterfragen. Nur, weil man „schon immer“ Schweine, Hühner, Rinder und ihre Sekrete gegessen hat, heißt das nicht, dass es auch richtig ist. Genausowenig ist es auch richtig, Sklaven zu halten, nur weil man es „schon immer“ so gemacht hat. „Schon immer“ ist für mich nur eine billige Ausrede, um seine eigene, bequeme Verhaltensweise rechtzufertigen, die man selbst nie hinterfragt hat.

Wer behauptet, ein Tierfreund zu sein und dabei seine Aussage nur auf Hunde oder Katzen beschränkt, hat seine eigene Aussage genausowenig hinterfragt wie jemand, der behauptet, ein Menschenfreund zu sein, gleichzeitig aber rassistisch ist. Ich persönlich könnte niemals einem Tier in die Augen schauen und meinen eigenen Appetit höher stellen als das Leben dieses Tieres. Ich könnte kein Tier meines Appetites wegen töten. Wenn ich es nicht kann, will ich auch nicht, dass jemand anderes für mich „die Drecksarbeit“ macht und ich nur das Filet im Supermarkt kaufe. Ich möchte keine Industrie unterstützen, die ihren Profit aus der Massentierhaltung schlägt. Zudem muss ich auch immer schmunzeln, wenn jemand sagt, er sei tierlieb. Damit meint er aber nur seinen eigenen Hund, isst aber Hühner, trägt die Haut von Rindern und den Pelz von Hasen oder Füchsen. Ich liebe Tiere und für mich ist es nur konsequent, wenn man das auf alle Tiere bezieht, egal, ob wir sie süß finden, oder nicht.

So, genug aber von mir! Habt Ihr Funfacts, die Ihr schon immer mal loswerden wollet oder gibt es etwas, das Ihr unbedingt noch über mich erfahren wollt? Dann raus mit der Sprache und her mit den Fragen 🙂

Um immer auf dem Laufenden zu bleiben, hier meine Facebook-Fanpage – sharing is caring!

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