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Nordgreen – Dänisches Design trifft soziale Verantwortung (Werbung)

Wenn Du ein fleißiger Leser meines Blogs bist, dann hast Du wahrscheinlich schon mitbekommen, dass mir materielle Dinge nicht wirklich wichtig sind. Besser gesagt: Ich messe den wenigsten Dingen einen größeren Wert zu als ihr tatsächlicher Nutzwert ist. Das klingt jetzt wahnsinnig hochgegriffen. Quintessenz ist aber, dass ich mich nicht durch Markennamen oder generell Labels definiere und deswegen auch nicht einsehe, für eine vergleichbar ähnliche Qualität mehr zu zahlen: den Markennamen. Vielleicht bin ich durch meinen Master of Science der Wirtschaftswissenschaften auch etwas vorbelastet. 😉
Natürlich gibt es hier viele Ausnahmen, bei denen der Markenname vor allem wegen der herausstechenden Qualität groß geworden ist. Aber ich denke, Dir fallen genügend Beispiele ein, bei denen Du weisst, dass Du nur des Namens wegen mehr zahlst. Schließlich steht „Made in Bangladesh“ auch ziemlich oft bei Klamotten, bei denen Du es preislich nicht erwarten würdest. Ich denke, Du verstehst, was ich meine.

Bewusster konsumieren

Bei mir ist es jedenfalls so, dass ich immer bewusster bei den Dingen werde, die ich mir kaufe. Ich achte nicht nur auf vegane Produkte, sondern mir ist auch immer wichtiger, dass die Dinge möglichst langlebig und damit auch nachhaltig sind. Persönlich trage ich Bio-Baumwolle und Naturfasern am liebsten. Ansonsten sollte der Stoff zumindest recycled sein – wie meine Schuhe oder Shirts aus Meeresmüll. Tatsächlich bin ich auch nicht die Fashionista, die mit den neuesten It-Pieces herumlaufen muss. Eher probiere ich neue Kombis aus oder kaufe klassische Teile, bei denen ich weiss, dass ich sie noch in Jahren tragen werde. Zumindest nehme ich mir das immer vor. Schließlich bin ich ja auch eine Frau und nicht immer vernünftig. 🙂
Aber im Großen und Ganzen kaufe ich insgesamt viel weniger Dinge/Klamotten, etc. als der Durchschnittsbürger und werde immer bewusster bei meinen Kaufentscheidungen.

Weltweit werden pro Minute Flächen von 20 Fußballfeldern Regenwald abgeholzt. Zahllose Tier- und Pflanzenarten sind vom Aussterben bedroht oder bereits ausgestorben. In Indien geht weniger als die Hälfte aller Kinder zwischen 6 und 14 Jahren zur Schule. Nirgends gibt es so viele Analphabeten auf der Welt. Jedes fünfte Kind in der Zentralafrikanischen Republik wird nicht einmal fünf Jahre alt. Ganz zu schweigen von den vielen Menschen, die Not und Hunger leiden, keinen Zugang zu sauberem Wasser, geschweige denn zu Bildung haben. Vor diesem Licht scheinen unsere täglichen Probleme, die uns auf die Palme bringen, schlichtweg lächerlich. Umso wichtiger ist, dass wir von unserem Wohlstand etwas abgeben und teilen lernen. 

Nordgreen – zusammen etwas zurückgeben

So bin ich auch auf Nordgreen gestoßen bzw. Nordgreen auf mich. Mit Hilfe von Jakob Wagner, dem Designer von Bang & Olufsen, kreiert Nordgreen Uhren, die schlicht, zeitlos und minimalistisch sind. Zusätzlich gibt es 13 unterschiedliche Uhrenbandfarben und als vegane Optionen ein Mesh- oder ein Nylonband. Hier wäre meine Wahl definitiv das Mesh-Band, wie Du auf dem Foto sehen kannst. Doch das ist nicht der Grund, warum ich über Nordgreen schreibe.

Nordgreen vereint dänisches Design und umweltbewusstes Denken
Nordgreen vereint dänisches Design und umweltbewusstes Denken

Nordgreen verfolgt die Philosophie mit dem Kauf gleichzeitig etwas Gutes zu tun. Das spiegelt sich auch im Firmennamen wieder: „Nord“ steht für Norden und eben die Herkunft Dänemark. „Green“ symbolisiert das „grüne“, nachhaltige und umweltbewusste Denken, das Dänen generell an den Tag legen. Nicht umsonst wurde Kopenhagen zur „Grünen Hauptstadt“ gekürt, da etwa 1/3 der Energie mithilfe von Windkraft erzeugt wird. Dieses Umweltbewusstsein und die nachhaltige sowie soziale Denkweise spiegeln sich auch in der Unternehmensphilosophie wider. Beim Kauf einer Uhr von Nordgreen wird automatisch ein bereits im Preis enthaltener Betrag an einen von drei sozialen Zwecken gespendet. Dabei darfst Du selbst entscheiden, ob Du im Bereich Gesundheit, Umwelt oder Bildung spenden möchtest.

Im Gesundheitsbereich kooperieren sie mit „Water for Good“. Durch Deinen Kauf ermöglichst Du einer Person zwei Monate sauberes Wasser in der Zentralafrikanischen Republik. 

Im Bereich der Bildung unterstützt Du „Pratham UK“, die sich mithilfe Deiner Spende für eine zweimonatige Schulbildung für ein Kind in Indien einsetzen. 

Entscheidest Du Dich für den Sektor „Umwelt“, schützt Du mithilfe von „Cool Earth“ 200 qm Regenwald in Lateinamerika.

„Wir glauben daran, dass der Zugang zu einem Gesundheitssystem, eine saubere Umwelt und Bildung für Alle ein grundlegendes Menschenrecht ist.“

Nordgreen
Brauchen wir immer kalendarische Anlässe, um jemandem eine Freude zu machen?

Natürlich werden sich jetzt einige von Euch denken, dass man auch direkt spenden kann und dafür keine Uhr zu kaufen braucht. Dem stimme ich vollkommen zu, gar keine Rede! Doch finde ich auch, wenn man sich schon etwas Neues kaufen möchte, dann kann man damit auch gleich etwas Gutes tun. Am liebsten verschenke ich entweder gemeinsame Momente oder Dinge, die zeitlos und langlebig sind. Gerade jetzt, wo der Muttertag vor der Türe steht und uns ähnlich wie beim Valentinstag eingetrichtert wird, dass es ein besonderer Tag ist, an dem man seiner Mama etwas schenken müsste. Völliger Quatsch! Ich schenke meiner Mama ständig etwas, bringe ihr Mitbringsel von Reisen mit oder einfach ab und zu mal Blumen. Genauso ist es auch mit Freunden – viel lieber schenke ich dann etwas, wenn ich über etwas stolpere, bei dem ich an die Person denken musste. Oder eben zeitlose Dinge wie ein Armband oder eine Uhr, die die Person nahezu täglich am Handgelenk hat und dabei an mich denken muss.

Gestern ist die Kickstarter-Kampagne von Nordgreen gestartet mit zwei neuen Kollektionen und veganen Armbändern in Lederoptik, auf die ich mich sehr freue. Ich mag Lederoptik, aber eben kein echtes Leder. Hier kannst Du noch ein paar Schnäppchen zum Einführungsspecial ergattern.

Falls Du die Uhren von Nordgreen genauso schön findest wie ich, kannst Du gerne meinen Rabattcode „ROSA15“ verwenden, mit dem Du 15% auf die aktuelle Kollektion bekommst. Die 15% Rabatt haben übrigens keinerlei Auswirkung auf die Höhe der Spende. Ich habe davon übrigens gar nichts und bekomme kein Geld dafür, dass ich Dir das schreibe. Genauso wie ich Freunden gerne von neuen Restaurants vorschwärme, empfehle ich auch gerne andere Dinge weiter, ohne etwas dafür bekommen zu müssen. Vor allem, wenn damit etwas Gutes getan wird.

Um immer auf dem Laufenden zu bleiben, hier meine Facebook-Fanpage – sharing is caring!

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